Mobile Datenerfassung (MDE) mit SAP für die Materialfluss-Optimierung

Schnell und einfach mit Standardmodulen

Mobile Datenerfassung (MDE) muss passen: zum Prozess, zur Arbeitsweise des Werkers und zum Umfeld.

Das bietet X-RF, unsere mobile Datenerfassung, seit 25 Jahren.

Durch die langjährige Marktpräsenz unserer mobilen Datenerfassung erhalten Sie ein ausgereiftes Produkt, in dem das Wissen unzähliger Installationen steckt.

X-RF steht für einen optimalen mobilen Workflow in Produktion und Logistik.

Das X-RF Modulportfolio unterstützt die SAP Prozesse:

  • Wareneingang: Informieren, Erfassen und Buchen

  • Lager: jedwede Materialbewegung – ob MM, WM oder EWM

  • Produktion: Stückzahlen, Zeiten bis hin zur Materialanforderung

  • Qualitätssicherung: Prüfen, Erfassen und Entscheid

  • Instandhaltung: Informieren, Registrieren und Buchen

  • Materialfluss: Materialbewegungen in jeder Art, auch Chargen- oder Serialnummern-geführt

Jeder Workflow in der SAP Produktionslogistik steht im X-RF Portfolio mobil zur Verfügung.

Alle X-RF Module für die mobile Datenerfassung unterstützen wahlweise SAP-HTML4, SAP-HTML5, SAPUI5 oder SAP-Fiori. Je nach Anforderung und Präferenz steht das gewünschte „User-Interfaces“ zur Verfügung. Somit wird auch die gesamte Bandbreite von gängiger (mobiler) Hardware unterstützt:

  • Erfassen von Barcodes mit mobilen Datenerfassungsgeräten (Scannern)
  • Pick by Voice
  • Lesen von RFID’s
  • Pick by Vision mit der Datenbrille

Sämtliche Datenerfassungssysteme sind in X-RF – der mobilen Datenerfassung mit SAP – nutzbar.

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Mobile Datenerfassung mit SAP

Mobile Datenerfassung mit SAP hört sich erstmal einfach an. Ein paar Dialoge auf einem Barcodescanner oder einem Smartphone, mit denen der Werker die Daten von SAP anfordert und zurückmeldet – fertig.

Der Teufel steckt wie immer im Detail. Bei einem einfachen Wareneingangsprozess mit SAP kann das funktionieren. Aber was ist, wenn eine Chargen- oder gar Serialnummernerfassung hinzukommt? Oder wenn ein Folgeprozess, wie z.B. eine Palettierung oder eine QM-Prüfung nahtlos abzuarbeiten ist? Dann kommt es auf den richtigen Workflow an.

Das Front-End muss von der Übersicht und Bedienung so ausgelegt sein, dass der Werker optimal in seiner Tätigkeit unterstützt wird. Informationsbereitstellung und Datenerfassung müssen den Arbeitsfluss unterstützen. Die Bedienung ist so einfach wie möglich zu gestalten. Nur dann ist der Prozess sicher und wird vom Werker akzeptiert.

IGH Infotec AG hat in der Gestaltung des optimalen mobilen Workflows eine schier unendliche Erfahrung. In mehr als 10.000 Anwendungen (Module) arbeiten Werker weltweit mit einer mobilen Datenerfassung von IGH Infotec AG.

Unsere Projekte in der mobilen Datenerfassung basieren auf einem gewachsenen Standardportfolio von fertigen Modulen. Diese Module werden im Rahmen der Projektarbeit zu einem spezifischen Workflow zusammengesetzt. Jeder mobile Workflow basiert somit auf Standard-Software. Eine rasche, sichere und erfolgreiche Projektumsetzung ist garantiert. Veränderungen oder Erweiterungen der Prozesse sind problemlos möglich. Prozessoptimierende und technologische Neuerung finden unmittelbar Einzug in unser Standardportfolio und stehen per Update für jeden Prozess zur Verfügung.

Wareneingang

Zeitversetzte Materialbuchungen am Wareneingang bremsen jeden Materialfluss. Ob Material vom Lieferanten, vom Lohnfertiger, aus der Produktion oder aus sonstigen Bereichen, ein Stillstand aufgrund einer zeitversetzten Erfassung ist ineffizient und reduziert die Produktivität.

Mit den X-RF Modulen für den Wareneingang erfasst der Werker direkt und online Mengen, Chargen, Serialnummern und viele weitere Attribute des Materials.

Das Material ist für den Folgeprozess direkt disponibel. Einen Stillstand gibt es nicht. Die Dialoge sind entsprechend optimiert. Der Werker verrichtet seine Tätigkeit und ganz nebenbei erfasst er auch noch die Daten. Einfacher und effizienter geht es nicht.

Warenausgang / Packen

Der Warenausgang ist oft die „Achillesferse“ im Materialfluss. Material aus dem Kommissionierprozess wird operativ und systemtechnisch verpackt. Oft kommt noch eine Handlingunit zum Einsatz.

Die X-RF Module zum Warenausgang unterstützen den Werker bei seiner Arbeit. Ob die Abbildung der Materialien in einem Packstück, die Registrierung von Packmitteln, das Erfassen von Chargen oder Serialnummern – mit X-RF steht ein sinnvoller Workflow zur Verfügung.

Handlingunits anlegen, schachteln oder auflösen – die Erfassung und Buchung läuft parallel zur operativen Verrichtung.

Auch die gesicherte Verladung ist ein Thema. Analog zum Lieferschein erfolgt die Kontrolle der bereitstehenden Positionen. Bis hin zur dokumentierten Ladungssicherung (Foto) ist ein durchgängiger X-RF Ablauf vorhanden

Kommissionierung

Die Kommissionierung im Lager ist ein sensibler Prozess. Je nach Menge der Kommissionierpositionen kann eine noch so kleine Verbesserung eine große Auswirkung auf die Effizienz haben.

Ob einstufig oder mehrstufig, ob im MM-Lagerort oder transportauftragsorientiert im WM / EWM Lager, mit direkter Handlingunitbildung oder der Registrierung von Chargen respektive Serialnummern – im X-RF Portfolio ist für jeden Fall ein Workflow vorhanden.

Seit 20 Jahren wird X-RF für die Kommissionierung eingesetzt, immer wieder verbessert und optimiert.

Das Modul X-RF ControlCenter ist der Turbo für jede Kommissionierung. Eine Feinplanung und Steuerung des Materialflusses im Kommssionierlager ist möglich. Die Kommissionieraufträge werden zentral gesteuert und automatisch dem einzelnen Mitarbeiter zugeordnet. So sind u.a. Prioritäten, Zeiten, Mengen und Bereiche abhängige Parameter der aktiven Kommissioniersteuerung.

SAP MM-Lager

Das klassische in SAP ERP bestandsgeführte MM Lager ist gerade für eine überschaubare Anzahl von Materialien oder langsamere Lagerbewegungen eine gute Wahl.

Gerade hier ist es wichtig, Materialbewegungen exakt und zeitgerecht zu registrieren. Entnahmen bzw. Zulagerungen von Material auf einem Fix-Lagerplatz sind systemseitig nur dann transparent, wenn sie systemseitig erfasst werden. Ansonsten existiert eine Bestandsdifferenz.

Das X-RF Portfolio beinhaltet viele Module, die das Leben und das Buchen zur Bestandführung erleichtern. Auch ist das Thema Inventur schnell und exakt gelöst.

Bestandbewegungen von und zu Aufträgen sowie zu Lieferungen werden einfach registriert. Die Status des innerbetrieblichen Materialflusses sind im SAP ERP respektive S/4HANA stets aktuell.

Produktion

Die Erfassung innerhalb der Produktion gliedert sich in Materialbuchungen, Leistungserfassung und Erfassung von Daten zur detaillierten Rückverfolgung.

Mittels X-RF erfolgt die Komponentenbuchung zum Auftrag beim Einsatz des Materials. Zudem besteht die Möglichkeit, die Charge des eingesetzten Materials zu erfassen. Eine retrograde Buchung mit einer manuellen Chargenzuordnung entfällt.

Weiterhin umfasst das X-RF Portfolio Module für die mobile Leistungserfassung zum Auftrag. Der Werker registriert ortsungebunden die im Auftrag hinterlegten Leistungsarten wie Zeit und Menge.

X-RF unterstützt auch die mobile Kanban Buchung entsprechend dem in SAP definierten Kanban Status.

Die Registrierung von Serialnummern im Fertigungs- oder Montageprozess ist eine modulübergreifende Funktion des X-RF Portfolios. So registriert der Werker unmittelbar nach dem Entstehen oder Verbauen eines Bauteils dessen Serialnummer.

Qualitätssicherung

Mit X-RF ist eine mobile wareneingangs- und fertigungsbegleitende Prüfung möglich. Analog zum QM-Prüflos erfasst der Werker die quantitativen und qualitativen Prüfmerkmale.

Die Daten sind unmittelbar in SAP QM vorhanden. Eine rasche Beurteilung des Zustands des Materials sorgt für eine Beschleunigung der Abläufe. Wartezeiten aufgrund der Übertragung der Prüfdaten entfallen.

Ein dynamischer Workflow, abgeleitet vom SAP Prüfplan, garantiert einen ergonomischen Ablauf. Es besteht die Möglichkeit, digitale Messmittel an zu binden.

Instandhaltung

Das Erfassen der Instandhaltungsdaten zum Platz oder Equipment ist die Disziplin der X-RF Instandhaltung. Neben dem Anlegen von Meldungen und Aufträgen erfolgt die direkte Leistungserfassung. Personalleistungen werden per Start- / Stopp-Verfahren registriert und gebucht.

Die Buchung des eingesetzten Materials ergänzt diesen Workflow. Ungenaue Notizen und eine zeitversetzte Buchung der Leistungen gehören mit der X-RF Instandhaltung der Vergangenheit an.

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Das Steuerungscockpit für den Materialfluss im SAP WM Lager für mehr Transparenz und Effizienz: X-CC

Als ideale Ergänzung zu SAP WM macht X-CC das Steuern des Materialflusses im WM-Lager einfach und effizient: Der Einsatz der Mitarbeiter erfolgt gezielt, sodass die vorhandenen Ressourcen optimal in Relation zu den vorhandenen Aufgaben stehen. Der Status jeder einzelnen Aufgabe im Lager ist unmittelbar transparent.

Die Teilautomatisierung der Lagersteuerung mittels konfigurierbarer Regelkreise entlastet den Lagerleiter und verringert die Leerzeiten erheblich. Entscheidend hierbei ist auch, dass Installation und Konfiguration des X-CC rasch über die Bühne gehen, sodass der „X-CC Mehrwert“ unmittelbar zur Verfügung steht. Kosten und Nutzen stehen also in einem hervorragenden Verhältnis.

SAP WM (Warehouse Management) ist eine starke Lösung zur Lagerverwaltung. Erst durch die Ergänzung mittels X-CC (X-ControlCenter) jedoch lässt sich der operative Lagermitarbeiter so steuern, dass ein optimaler Materialfluss im WM-Lager entsteht: Über ein zentrales Lager-Cockpit erfolgt die Verteilung der Tätigkeiten an die Lagermitarbeiter, der einzelne Mitarbeiter erhält seine Anweisungen auf einem PDA (mobilen Client).

X-CC kann Transportaufträge und Transportbedarfe nach verschiedenen Kriterien an die Mitarbeiter verteilen und erledigt so automatisch das Optimieren von Wegen, das Priorisieren von Aufgaben oder das Zusammenfassen von Aufträgen. Das Zauberwort hierbei lautet „automatisch“: Anders als SAP WM kann X-CC in Abhängigkeit der konkreten Situation im Lager selbst entscheiden und Aufträge dynamisch anpassen. Doppelte Datenhaltung entsteht durch all dies nicht, da sich die Software in das vorhandene SAP-System integriert und so auf sämtliche darin gespeicherte Stammdaten Zugriff hat.


X-CC – Die Zentrale: Das Lager-Cockpit

Der Lagerleiter sieht am Cockpit die anstehenden Transportaufträge und -bedarfe, sortiert nach vordefinierten Bereichen. Je Bereich kann der betreffende Anwender diese manuell oder über definierte Regeln einzelnen Lager-Mitarbeitern zuordnen. Zudem stehen jederzeit Detailinformationen zu den Transportaufträgen wie Kopf- und Positionsdaten zur Verfügung. Das Lager-Cockpit der Software zeigt dem Lagerleiter unmittelbar den Status aller Lagerbewegungen an, darunter Details wie Zuweisung, Priorität, Quittierung oder Abarbeitungsstatus. Ebenso hat er einen schnellen Überblick über die anstehenden Aufgaben und die aktuelle Auslastung im Lager.

Es steht eine „Suchfunktion“ zur Verfügung, mit der SAP-Objekte wie Transportaufträge, Material und Lieferungen einfach und schnell zu finden sind. Angezeigt wird das gefundene Objekt dann im X-CC Lager-Cockpit. Transportaufträgen zugeordnete Prioritäten übernimmt X-CC, erlaubt aber jederzeit auch ein nachträgliches Ändern beziehungsweise Festlegen der Priorisierung von Aufträgen und Bedarfen gleich zu Beginn.

Außerordentlich praktisch ist der in X-CC integrierte Messenger. Mit diesem kann der Lagerleiter beliebigen Lagermitarbeitern Nachrichten auf ihren mobilen Client schicken. Ganz egal, wie weitläufig das Lager ist, eine individuelle Kommunikation zwischen Leitebene und Lagermitarbeiter ist jederzeit und ohne Zeitverlust möglich.


Der Begleiter: Der mobile Client (PDA)

Der Lagermitarbeiter meldet sich mit seinem mobilen Endgerät (PDA, Personal Digital Assistent) am X-CC Client an. Die Software weist dem Mitarbeiter dann entsprechend einem Regelwerk automatisch einen Arbeitsbereich zu. Besagtes Regelwerk ist ein Bestandteil der X-CC Konfiguration und wird entsprechend der Erfordernisse des Materialflusses aufgestellt.

Ist ein Auftrag abgearbeitet, quittiert der Mitarbeiter den Job. Anschließend erscheint im Display des PDAs unmittelbar die nächste anstehende Aufgabe – automatisch zugeteilt von X-CC. Oder auch manuell durch den Lagerleiter über das Cockpit. Neben dem zyklischen Abarbeiten einzeln zugeteilter Aufgaben kann sich der Mitarbeiter auch eine Liste der anstehenden Aufgaben anzeigen und sich so über die folgenden Aufgaben informieren lassen. Je nach Konfiguration der Software können Mitarbeiter auch einen Auftrag aus der Liste wählen und ihn dann abarbeiten. Kann der Lagermitarbeiter einen Auftrag nicht bearbeiten, steht ihm der Status „Parken“ zur Seite. Hierzu wählt er aus einer konfigurierbaren Liste einen Sperrgrund aus oder hinterlegt ihn per Freitexteingabe. Der Lagerleiter erkennt am X-CC Cockpit dann den geparkten Auftrag samt Sperrgrund und kann den Clearing-Workflow unmittelbar starten. Ein SAP-seitiges Clearing erfolgt mit den SAP Standardtransaktionen über die SAP-Nutzeroberfläche (GUI).


Die Technik von X-CC

Die diversen Steuerungsmöglichkeiten des X-CC erfolgen über die Konfiguration von Bereichen und Regelkreisdefinitionen. So sind viele individuelle Anpassungen ohne Programmierung realisierbar (Stichwort: Standardsoftware). Darüber hinaus stehen im X-CC Schnittstellen für User-Exits zur Verfügung. X-CC ist vollständig in SAP ERP oder S/4HANA integriert. X-CC greift direkt auf die Stammdaten und Bewegungsdaten von SAP WM zu. Eine doppelte Datenhaltung findet nicht statt. Zum Verwalten der Anwender kann X-CC auf die IGH Userverwaltung zugreifen, wobei die in SAP vorhandenen Personalnummern übernommen werden.

Ergänzend enthält das X-CC folgendes Zusatzmodul: Modul Cross Docking – das Modul kontrolliert alle anstehenden Lieferungen auf offene Positionen und gleicht die Daten mit vorhandenen Einlager-Transportaufträgen (TA) ab. Entspricht das einzulagernde Material und damit der TA der offenen Position in der Lieferung, initiiert die Software unmittelbar ein Cross-Docking in den Versand. Das Abarbeiten des SAP-Workflows (SAP-Lagerbuchungen) erledigt X-CC im Hintergrund.

Besuchen Sie einen unserer Praxistage und informieren Sie sich, wie X-CC auch die Abläufe in Ihrem Lager flüssiger machen kann.

Mehr Infos über die Praxistage

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X-CC Work-In-Process (WIP)

Mit dem X-CC WIP wird eine wesentliche Lücke der Materialverfolgung zwischen der Produktionslogistik von SAP und dem Produktionsprozess geschlossen: Material existiert in SAP nur, wenn es eine Materialnummer hat. Anhand dieser Materialnummer werden dann weitere Attribute wie Menge, Charge, ggf. Lagerort oder Lagerplatz abgefragt.

Das gilt nicht für Material, das sich im Produktionsprozess befindet – das sogenannte Work-in Process (WIP) Material. Im SAP-System gibt es hierfür keine eigene Datenstruktur. Erst mit der Wareneingangsbuchung aus einem SAP-Auftrag (PP, PP-PI, etc.) erscheint systemseitig das produzierte Material mit den entsprechenden Attributen. Der Werker behilft sich, indem er den Status und den Fluss des „Produktionsmaterials“ manuell nachhält – Stichwort „Papier-und-Bleistift“.

Es liegt auf der Hand, dass es ihn wertvolle Zeit kostet, Produktionsmaterial zu suchen oder dass er nur ungenaue Aussagen zum Fertigstellungsgrad treffen kann. Die Ablaufplanung wird erschwert. Das Modul X-CC WIP löst diese Probleme: Mit dem X-CC WIP besteht die Möglichkeit „Work-in-Process“ Material in der Produktion sichtbar zu machen. Zudem wird der Fertigstellungsgrad getrackt, sodass jeder Zeit eine verlässliche Aussage zum Status erfolgen kann.


Folgende grundlegende Funktionen unterstützt der X-CC WIP:

  • Verfolgen von WIP-Material innerhalb der Produktion mit der Darstellung in einem Übersichts-Cockpit
  • Steuern des Materialflusses des WIP-Materials in der Produktion von einer zentralen Stelle aus
  • Anzeige / Anforderung der WIP-Materialien am Folgearbeitsplatz (oder alternativen Arbeitsplatz) auf mobiler oder stationärer Hardware (Mobile  Datenerfassungsgeräte oder Terminals)
  • Anzeige von „Fahraufträgen“ für den Materialtransport auf mobilen Datenerfassungsgeräten (Stapler, Line-Runner, etc.)
  • Verwaltung von Pufferplätzen in der Produktion, so dass ein dokumentiertes Parken einer Menge möglich ist
  • Möglichkeiten zur Konfiguration von Workflows wie Q-Prozessen, Nacharbeit, Leerbehältermanagement oder Produktionsabfall-Logistik (Späne)
  • Auswertungen bzgl. Liegezeiten, Transportzeiten, etc. sind im X-NetMES Studio möglich.

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