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Blog2019-10-30T15:45:40+01:00

Für eine Handvoll Daten

Um die Digitalisierung ihrer Fabrikebene kommen produzierende Unternehmen kaum noch herum - die Vorteile sind einfach zu bestechend. Wie aber kommt der hierzu erforderliche Datenaustausch mit den Maschinen zustande? Und auf welche Hürden treffen Unternehmen in der Praxis, wenn sie ihren Maschinenpark vernetzen wollen? Ein Überblick über die diversen Möglichkeiten zur Maschinenkommunikation.

Wie man Maschinen Daten entlockt

Um die Digitalisierung ihrer Fabrikebene kommen produzierende Unternehmen kaum noch herum - die Vorteile sind einfach zu bestechend. Wie aber kommt der hierzu erforderliche Datenaustausch mit den Maschinen zustande? Und auf welche Hürden treffen Unternehmen in der Praxis, wenn sie ihren Maschinenpark vernetzen wollen? Ein Überblick über die diversen Möglichkeiten zur Maschinenkommunikation.

BSL GmbH & Co. KG

Der Einsatz – und somit auch der Absatz – von Agrarprodukten hängt stark von Einflüssen wie dem Wetter ab. In gewisser Weise müssen in dem Lager, in dem diese Güter umgeschlagen werden, also auch die Logistikprozesse dem Wetter standhalten.

Gebr. Heller: Maschinen fertigen Maschinen

Die Gebr. Heller Maschinenfabrik ist Spezialist für CNC-Werkzeugmaschinen und Fertigungssysteme für die spanende Bearbeitung. Im Rahmen eines Optimierungsprojekts wird die eigene Produktion so effizient gemacht, dass sich die hohe Fertigungstiefe samt Eigenfertigung weiterhin rechnet. Ein Baustein des Projekts war die Einführung eines in SAP integrierten MES-Systems.

umati: Die universelle Schnittstelle für Werkzeugmaschinen

Eine gemeinsame Sprache verbindet – das gilt auch für Maschinen. Je einfacher sie Informationen austauschen, desto effizienter arbeiten sie. Gemeinsam mit 17 Projektpartnern hat der VDW deshalb umati (universal machine tool interface) entwickelt. umati ist eine standardisierte, einheitliche Schnittstelle für die Konnektivität von Werkzeugmaschinen zu IT-Systemen in der Produktion. umati basiert auf der Verwendung von OPC UA als Kommunikationsstandard.

Gastvortrag der GIB zum Dispo-Cockpit Planning auf unseren Praxistagen „MES direkt in SAP“

Das GIB Dispo-Cockpit Planning unterstützt Sie in der Kapazitätsplanung von Mitarbeitern und Maschinen. Das zentrale Dashboard hält Sie jederzeit auf dem Laufenden über den aktuellen Bearbeitungszustand Ihrer Fertigungsaufträge. Es bietet Wartungs- und Instandhaltungsinformationen und zeigt Ihnen die laufenden Service-Aktivitäten und Planaufträge an.

Tobler Haustechnik AG

Der Haustechnikspezialist Tobler hat ein ehemaliges Postverteilzentrum zu seinem Zentrallager umgebaut. Die Schweizer konnten so den Kundenservice und ihre Bestände senken. Zum Einsatz kommt hier die Datenfunktechnik der IGH.

EPTA

Mehr Logik im Lager durch mobile Datenerfassung. Im Fokus dabei: Die zeitgenaue Erfassung der Palettierdaten und die Registrierung der Stellplatzkoordinate zur Minimierung des Verwaltungs- und Fehleraufwandes.

Rheinbahn AG

Mobile Datenerfassung als Bindeglied zwischen dem Werker und SAP. Der Einsatz von Datenfunk spart Wege, Zeit und damit Kosten: Daten werden mit mobilen Eingabegeräten erfasst und über Funk mit dem Warenwirtschaftssystem SAP® abgeglichen. Gleichzeitig ermöglichen die mobilen Eingabegeräte den Abruf von Informationen aus SAP®.

PORR AG: Flüssigere Prozesse mit weniger Papier

Der Baukonzern Porr AG ist auf dem Weg zur papierlosen Baustelle. Auf dem Weg dahin wurden Prozesse rund um die Instandhaltung des Maschinenparks digitalisiert – mittels mobiler Endgeräte und einer modernen, auf „SAP Fiori“ basierenden Oberfläche. Das Projekt beweist, dass Fiori nicht nur im Vertrieb punktet, sondern auch im Herrschaftsbereich der „schwarzen Finger“ für flüssigere Prozesse mit weniger Papier sorgt.

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